Heilsteine

Die analytisch-mineralogische Steinheilkunde basiert im wesentlichen auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Ähnlich wie in der Homöopathie werden aufgrund der chemiscjen und physikalischen Eigenschaften eines Steines Rückschlüsse auf die psychosomatische Situation einer Person gezogen.
Es werden die mineralogischen Eigenschaften eines Steines ausgewertet: Entstehung, Farbe, Härte, Winkel der Achsen, Aggregatformen, Sprödigkeit, Dichte, Spaltbarkeit + Bruch, Strichfarbe, Transparenz, Farbspiele + Lichtbrechung (irisieren, labradorisieren), Polarisation, magnetische – elektrische – thermische Eigenschaften, Radioaktivität.
Die Steinheilkunde schafft hiemit zwar eine klare Basis, aber durch dieses 'Zerlegen' in so viele Einzelheiten geht der ganzheitliche Aspekt verloren.

Hier hilft die Radiästhesie: 'Fühlige' können nicht nur unsichtbare Störfaktoren ausfindig machen, sondern mit Hilfe von Pendeltabellen sofort den passenden Stein ermitteln.

Wirkung von Heilsteinen

Der innere Aufbau eines Steines (zB seine Kristallform) ist im Außen nicht immer sichtbar. Ebensowenig läßt sich die chem. Zusammensetzung mit den Sinnesorganen erfassen.

Es ist bewiesen, daß jeder Gegenstand aufgrund seines atomaren Aufbaus eine bestimmte Eigenschwingung (= Frequenz ) hat - diese Schwingungen können von ‚Fühligen' und mit speziellen Geräten (Rute, Pendel, Bio-Resonanzgeräte) gemessen werden. Die im Stein enthaltenen Mineralstoffe geben dem Stein die Farbe und steuern die Köperfunktionen mittels ultraschwacher elektromagnetischer Schwingungen.

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Heilsteine
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